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Holzbesteck

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    Holzbesteck für Partys wie Grillen oder Geburtstage sind die perfekte alternative zu Plastikmüll. Sie sind recyclebar und daher ideal für umweltbewusste Tischdekorierer. Lass dich von unserer großen Auswahl an qualitativem Besteck aus Holz inspirieren!

    Holzbesteck in der Einweg- und Mehrwegvariante

    Holzbesteck gibt es sowohl als Einmalbesteck als auch für den Dauergebrauch. In der Einwegvariante gibt es neben klassischen Gabeln, Löffeln und Messern auch Rührstäbchen für den Kaffee, kleine Pommes-Gabeln, Fingerfood-Spieße, Eislöffel, Kaffeelöffel und Essstäbchen. Einwegbesteck aus Holz wird häufig aus hellem Birkenholz gefertigt und einer Oberflächenbehandlung unterzogen, die das Besteck schön glatt und splitterfrei macht.

    holzbesteck

    Meistens bleibt es naturfarben, teilweise wird es jedoch auch mit farblichen Akzenten, z.B. in mint oder rosa, versehen. Erwerben kann man es in größeren Supermärkten und natürlich online – hier oft in großen Gebinden für den Gebrauch in der Gastronomie.

    Holzbesteck für den Dauergebrauch wird z.B. aus Eichen- oder Nanmuholz gefertigt. Unser einheimisches Eichenholz gilt im Vergleich zu anderen Holzarten als besonders geruchs- und fleckenbeständig. Nanmuholz hat eine elegante dunkle Farbe und wird aus Asien importiert. Der Nanmu-Baum wächst in China und Tibet, gehört zu den Lorbeergewächsen und wird auch Chinesischer Sargbaum genannt, da das Holz früher häufig zur Herstellung von Särgen benutzt wurde. Des Weiteren gibt es auch Besteck (vorwiegend Löffel) aus Kokosnüssen. Kokosnüsse sind zwar kein Holz; das Besteck hat aber eine sehr holzähnliche Optik, so dass sie hier mit aufgeführt werden. Besteck aus Kokosnüssen passt wunderbar zu den derzeit angesagten Coconut Bowls.

    Mehr zur Holzbesteck-Mehrwegvariante / Pflegehinweise

    Holzbesteck für den Dauergebrauch ist häufig für die bessere Haltbarkeit ungiftig lackiert. Es passt sehr gut zum derzeitigen Naturmaterialien-Trend und verleiht jedem gedeckten Tisch einen besonderen Touch. Kombinieren lässt es sich sowohl mit lebensmittelechten Holztellern und -schüsseln als auch mit herkömmlichem Porzellangeschirr.

    Sehr häufig gibt es übrigens auch Salatbesteck aus Holz. Gerade in vielen asiatischen und afrikanischen Ländern wird dieses gerne als Mitbringsel ver- bzw. gekauft. In den afrikanischen Ländern werden oft auch Tierformen, z.B. Giraffen, in den Griff integriert. Außerdem gibt es natürlich Pfannenwender aus Holz mit denen sich eine Pfanne unmöglich zerkratzen lässt.

    holz_besteck

    Aber wie pflegt man eigentlich sein schönes Holzbesteck richtig? Natürlich tut man – vorausgesetzt man möchte länger etwas davon haben – nicht in die Spülmaschine. Im besten Fall reinigt man es direkt nach der Benutzung mit heißem Wasser und einem Schwamm. Bevor man es dann wieder im Schrank oder in der Schublade verstaut lässt man es zunächst an der Luft trocknen. Damit das Besteck lange schön bleibt, empfiehlt sich eine regelmäßige Behandlung mit neutralem Speiseöl. Im Idealfall führt man diese bereits vor dem ersten Gebrauch durch. Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Man füllt das Öl (z.B. Sonnenblumenöl) in ein Gefäß und gibt das Besteck hinein.



    Dort belässt man es am besten über Nacht, nimmt es am nächsten Tag heraus und lässt es auf Papiertüchern oder ausrangierten Geschirrtüchern trocken bzw. abtropfen. Alternativ kann man Holzbesteck auch mehrmals hintereinander mit angewärmten Öl behandeln indem man dieses mit einem Pinsel oder Küchenkrepp aufbringt.

    Sollte sich das Holzbesteck mit der Zeit verfärben so bleicht man die Flecken am besten mit den klassischen Hausmittelchen Zitrone oder Essig. Das Auskochen in Salzwasser hat zudem eine desinfizierende Wirkung und kann ab und zu ergänzend durchgeführt werden.

    Mehr zur Holzbesteck-Einwegvariante

    Plastik gerät in letzter Zeit immer mehr in Verruf – es ist nicht biologisch abbaubar, verschmutzt die Weltmeere und wird vielen Tieren zum Verhängnis. Plastiktüten werden aus Supermärkten verbannt, Bio-Gurken immer seltener in Plastik eingeschweißt und Immer häufiger bekommt statt Einweggeschirr aus Plastik nun solches aus nachhaltigeren Materialien gereicht – z.B. aus Maisstärke, biologisch abbaubarem Öko-Plastik oder eben aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Holzbesteck ist sowohl kompostierbar als auch biologisch abbaubar.

    Anlässe für die Verwendung von Einwegbesteck aus Holz gibt es zu Genüge, vorwiegend natürlich im gewerblichen Bereich. Man denke nur an die unzähligen Essensstände auf Volksfesten, Festivals oder sonstigen Events oder auch einfach an die Pommesbude im Schwimmbad – die Verwendung von Mehrwegbesteck macht hier keinen Sinn, da die Kunden das Essen in der Regel nicht vor Ort verzehren sondern damit weiter gehen. Im privaten Bereich gibt es im Prinzip keinen Grund zur Verwendung von Einwegbesteck – die Benutzung ist sowohl mit zusätzlichen Kosten verbunden als auch alles andere als nachhaltig.

    Selbst für ein Picknick o.Ä. kann man ohne weiteres herkömmliches Mehrwegbesteck mitnehmen, es ist ja nicht besonders schwer. Früher gab es was das Design von Holzbesteck in der Einwegvariante angeht keinen großen Spielraum – alles sah mehr oder weniger gleich aus. Heute gibt es viele verschiede und Formen und – wie weiter oben bereits erwähnt – auch Varianten mit bunten Akzenten, zumeist in Pastellfarben.

    Besonders stylisch wirkt das Einweg-Holzbesteck wenn es nicht zusammen mit Papp- oder Plastikgeschirr verwendet wird sondern stattdessen in Kombination mit Geschirr aus anderen umweltfreundlichen Materialien wie z.B. Schälchen und Tellern aus Palmblättern, Holzguß oder Bambus.

    Einweg-Holzbesteck wird häufig mit Carnaubawachs behandelt, um es noch glatter und splitterfrei zu machen. Dieses Wachs wird aus der in Brasilien heimischen Carnaubapalme gewonnen und ist gesundheitlich völlig unbedenklich. Übrigens gibt es auch sogenannte „Göffel“ in der Einwegvariante aus Holz. Diese Mischung aus Gabel und Löffel ist besonders gut zum Verspeisen von Desserts geeignet.

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      Holzbesteck ist die grüne Alternative zum Plastik!

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