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Dekofische

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    Eine sehr beliebte Tierart für einen schön gestalteten Tisch, sind die Deko Fische. Ob zum streuen oder als einzelne Figur, Deko-Fischchen machen sich immer gut. Wir haben für dich die süßen Unterwassertiere in verschiedenen Materialien zusammengestellt. Ob als Holzfische oder als Papierfische – Deko Fische sind das Highlight für jede maritime Tischdeko, oder bei Kommunion/Konfirmation.

    Verschiedene Arten von Dekofischen

    Deko Fische kommen besonders häufig als Streudeko-Artikel vor, d.h. in besonders kleiner Form zum auf den Tisch streuen. Das am häufigsten verwendete Material ist hierbei Holz. Weiterhin sind Dekofische als Wandsticker oder auch in Girlandenform zu bekommen. Die derzeit modernen Materialien wie Beton oder Stahl haben sich in der Welt der Dekofische bislang noch nicht bzw. nur wenig durchsetzen können. Beim selber machen (s.u.) gelten diesbezüglich natürlich wie immer eigene Regeln.

    dekofische

    Dekofische selber machen

    Wer kreativ ist und genug Zeit hat kann seine Dekofische selber basteln, anstatt sie zu kaufen. Ob aus Papier, Treibholz, Ton oder Papptellern – selbstgemachte Dekofische sind stets Unikate, die sowohl den eigenen Haushalt bzw. die eigene Veranstaltung verschönern, als auch als maritimes Geschenk gut ankommen.

    Wer z.B. gerne mit lufttrocknendem Ton arbeitet, kann diesen mit einem Nudelholz in ausreichender Dicke ausrollen und – evtl. mit Hilfe einer vorher auf Papier aufgezeichneten Vorlage – in die gewünschte Fischform schneiden. In den Tonfisch können schließlich noch Linien oder Strukturen (Schuppen) eingeritzt werden. Wer die Fische als liegende Tischdeko benutzen möchte lässt sie nun einfach trocknen. Man kann aber auch ein aus mehreren Fischen bestehendes Deko-Objekt zaubern. Hierfür steckt man die Fische noch bevor sie trocken sind auf unterschiedlich lange Holzstäbe. Diese wiederum werden nach der Trocknung in ein Holzbrett gesteckt, in das man zuvor mit der Bohrmaschine Löcher gebohrt hat. Um diesem Deko-Objekt Tiefe zu geben, bohrt man die Löcher nicht alle in einer Reihe, sondern in mehreren.

    Durch die unterschiedlich langen Holzstäbe entsteht ein zusätzlicher schöner Effekt. Sowohl die Fische, als auch die Holzstäbe und das Holzbrett können in der favorisierten Farbe – oder natürlich auch in verschiedenen Farben – bemalt werden. Hierfür eignet sich u.a. Kreidefarbe. Beim Holzbrett und den Stäben spielt es keine Rolle zu welchem Zeitpunkt sie bemalt werden, die Fische hingegen sollten natürlich erst nach der Trocknung bearbeitet werden.

    Eine weitere tolle und nachhaltige Möglichkeit zur Herstellung ansprechender Dekofische ist die Verwendung von Treibholz. Hier sammelt man zunächst einmal Stöckchen in verschiedener Länge und legt diese dann senkrecht auf eine vorher angefertigte Fischschablone. Wie dick oder dünn der Dekofisch aus Treibholz werden soll, bleibt hierbei eine Frage des eigenen Geschmacks. Die Treibholzstücke müssen auch gar nicht die gleiche Breite haben – eine gewisse Unregelmäßigkeit sorgt für den besonderen Charme.

    Wer einfach einen liegenden Fisch herstellen möchte klebt jetzt die einzelnen Stücke mit Holzkleber zusammen. Hierbei ist darauf zu achten, die Stücke ausreichend lange aneinander zu drücken, da es ein wenig dauert, bis der Kleber getrocknet ist und hält. Wer auch aus der Treibholz-Variante ein stehendes Deko-Objekt basteln möchte, der bohrt vor dem Prozess des Klebens von unten ein Loch in ein Stöckchen, das sich in etwa in der Mitte des Fisches befindet.

    In dieses Loch wird nun ein dünner Stock gesteckt. Des Weiteren wird hier noch ein Standfuß benötigt, wobei es sich dabei um ein Holzbrett oder auch um ein unregelmäßig geformtes Stück Holz handeln kann, Hauptsache es ist in der Lage auf einer glatten Fläche zu stehen. In den Standfuß wird ebenfalls ein Loch gebohrt. Nachdem alle Treibholzstücke aneinander geklebt wurden lässt man den Fisch bzw. den Kleber erst einmal mehrere Stunden vollständig austrocknen. Anschließend kann er vorsichtig mit dem mittig platzieren Stock in den Standfuß gesteckt werden.

    Das Treibholz lässt man für einen natürlichen Look am besten unbehandelt. Den Stock und den Standfuß hingegen kann man natürlich dem eigenen Geschmack entsprechend bemalen – für eine Vintage-Optik z.B. mit weißer Kreidefarbe, die anschließend an einigen Stellen wieder abgeschliffen wird.

    deko_fische

    Und wem die bislang genannten Möglichkeiten zur Herstellung von Dekofischen zu kompliziert bzw. langwierig sind, der kann sich im Internet auch zahlreiche Inspirationen zum Basteln von Dekofischen aus Papptellern oder Papier holen. Niedliche und sehr einfach zu bastelnde Dekofische aus Papier bekommt man z.B. in dem man beliebig lange Papierstreifen (in bunt und/oder weiß) mit einer Dicke von ca. 1,5 cm zurechtschneidet.

    Nun werden die Enden aufeinandergelegt, so dass eine Schlaufe entsteht. Anschließend schiebt man die Enden nebeneinander und schneidet sie von außen jeweils bis ca. zur Hälfte ein. Nun lassen sie sich ganz einfach zu einem Fisch zusammenstecken, der entweder liegend oder sogar stehend auf dem Tisch platziert werden kann. Die schönste Wirkung erzielt hier derjenige, der einen Mix aus verschiedenfarbigen Papierstreifen benutzt.

    Verwendung von Deko Fischen und der Bezug zum Christentum

    Besonders häufig kommen Dekofische bei Festlichkeiten des christlichen Glaubens wie Taufe, Konfirmation oder Kommunion zum Einsatz. Warum ist das so? Fisch heißt im Altgriechischen „Ichtys“, was wiederum „Gottes Sohn“ bedeutet. Deshalb wurde der Fisch schon von Urchristen als Erkennungssymbol genutzt. Begegneten sich in Zeiten religiöser Verfolgung zwei Christen so malte einer von beiden angeblich einen gebogenen Strich auf den Boden.

    Der andere vervollständigte das Symbol in Form eines Fisches, indem er einen weiteren gebogenen Strich hinzufügte und sich somit ebenfalls als Christ zu erkennen gab.

    Der Fisch steht für den Glauben an Jesus Christus. Wirklich „modern“ ist er jedoch erst seit den 1970er Jahren wieder, nachdem er zuvor mehrere Jahrhunderte lang als Zeichen des Christentums ignoriert wurde.

    Der Fisch wird jedoch nicht nur im Christentum bewundert – auch andere Kulturen und Religionen verehren ihn als Symbol des Lebens, da er im Wasser lebt, was wiederum den Ursprung allen Lebens symbolisiert. Während das bekannteste Zeichen des Christentums, das Kreuz, immer seltener anzutreffen ist, wird der Fisch als solches seit einigen Jahrzehnten immer beliebter.

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